
Auch meine vierte Reise startete ich in Chicago. Nach dem
gewohnten Besuch bei meinen Cousinen fuhr ich mit der Amtrak, der Eisenbahn, nach Milwaukee zu meinem
Cousin. Mit meinem Cousin und seiner Frau fuhren wir nach Amherst
Jct. Dort, bei einer anderen Cousine von mir, feierten wir den 04.
Juli, der Nationalfeiertag der USA.
Danach fuhr ich mit dem Auto nach Duluth im Norden des Staates am
Lake Superior. Anschliessend weiter bis nach St.Paul/Minneapolis,
auch Twin City genannt. Als ich da in einem Einkaufszentrum so
gemütlich am Mittagessen war, kam über Lautsprecher eine
Tornado Warnung. Alle Geschäfte schlossen ihre Tore und ich
verliess das Einkaufszentrum und die Stadt Richtung Südosten.
Da der Tornado von Westen kam und recht unberechenbar in seiner
Richtung ist, hoffte ich ihm auf diese weise davon zukommen. Am
Mississippi entlang fuhr ich bis nach La Crosse wo es sehr stark
regnete und dunkel wurde. Hier waren bereits die ersten
Überschwemmungen zu sehen, die je weiter südlich man
kommt immer extremer wurden.
Ich verliess den Mississippi und fuhr südostwärts
Richtung Milwaukee. Dort stellte ich bei meinem Cousin das Auto ab
und flog nach Boston.
Von Bosten, dass unter einer jahrhundert Hitze litt, fuhr ich
nordwärts durch Bangor an die kanadische Grenze. Die
Rückfahrt erfolgte der Küste entlang mit einem Besuch im
Acadia N.P. Danach immer weiter der Küste entlang, durch New
Hampshire und Boston bis auf die Halbinsel und National Seashore
Cape Code. Durch Rhode Island wieder der Küste entlang bis
nach Bridgeport im Staat Connecticut. Dort nahm ich die Fähre
nach Long Island, der Ferien- und Wochenend-Halbinsel der New
Yorker. Nach ein paar Tagen am Strand liegen, zog es mich wieder
weiter. Durch Waterbury, Hartford und Springfield erreichte ich
wieder Boston. Zum Glück waren die Temperaturen angenehmer, so
das ich eine ergiebige Stadt Besichtigung machen konnte.
Via Milwaukee und Chicago flog ich nach Zürich zurück und
schon waren meine Ferien wieder zu ende.
Aber ich komme wieder in die Staaten zurück.